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Ruhpolding - Kletzeigehen

Die 12-jährige Michelle Lübbers, Tochter eines Kaminkehrerkollegen aus Ruhpolding ging wie es im Alpenraumheute noch teilweise üblich ist, an den Donnerstagen nach dem 1. Advent zum "Klezeigehen" oder "Anklöpfeln".

Der Brauch geht bis ins 15. Jahrhundert zurück, und handelt in der ursprünglichen Form um einen der vielen Neujahrsbräuche mit Sinnsprüchen und Glückwünschen für die kommende Zeit.

Beim Klezeigehen wurden in erster Linie Nüsse und Kletzen (getrocknete Birnen) gesammelt. Die armen Leute nutzten die Zeit, weil man glaubte, die Herzen seien im Advent milder gestimmt. Im Laufe der Zeit wurde zu den essbaren Gaben immer öfter Geld gespendet.

Den Erlös von 30 Euro spendete Michelle der Aktion Kaminkehrer 2008.